Geblitzt wird niemand gern. Doch was tut man, wenn es doch am Straßenrand kurz rot geworden ist und ein paar Wochen später der Brief im Kasten liegt? Schließlich wird kaum jemand den (neuen) Bußgeldkatalog auswendig kennen. Die neue App von bussgeld.de schafft im Gesetzesdschungel aber nun Klarheit.
Kurz in Gedanken und schon ist es passiert: Man wird geblitzt. Wenn man nicht direkt angehalten wird, flattert ein paar Wochen später der Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid ins Haus. Hier passieren natürlich aber auch Fehler - da arbeiten ja auch nur Menschen. Nun gibt es ja auch diverse Bußgeldrechner fürs Smartphone oder Tablet. Einer davon ist von bussgeld.de und wurde nun in einer überarbeiteten Version im AppStore und dem Play Store veröffentlicht.
Neben der Möglichkeit Geschwindigkeitsverstöße zu berechnen, bietet die App auch an Vergehen in den Bereichen Abstand, Ampel und Alkohol auszurechnen. Zusätzlich sind auch andere mögliche Vergehen welche der Katalog bietet gelistet. Da diese aber in der Regel nicht variabel sind, wird hier nur die jeweilige Strafe und eventuelle Punkte + Fahrverbot angezeigt.
Björn Wagener
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