Kraftwerk - Smartphone mit mobiler Brennstoffzelle laden

Ganz schön verrückt und auch ein bisschen gefährlich klingt, was da ein promovierter Werkstoffwissenschaftler der Uni des Saarlandes entwickelt hat. Eine mobile Brennstoffzelle für die Hosentasche um Smartphones unterwegs aufzuladen.

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Wer kennt es nicht das Problem mit dem Akku? Man ist unterwegs wollte gerade noch eine Nachricht schreiben oder jemand anrufen und - ZACK - das Smartphone ist leer. In den letzten Jahren kamen die Forscher in diesem Bereich der Technologie kaum weiter und es wurde viel versucht diese Problem zu um gehen oder zu minimieren. Wirklich kompakter bekommt man die Akkus zur Zeit nicht mehr, deshalb gibt es Technologien wie zum Beispiel Quick Charger (zum Vergleich) oder auch mobile Powerbanks.

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Einen weiteren Ansatz soll Kraftwerk bieten. Dieser Ansatz wurde von Sascha Kühn entwickelt und ausgearbeitet. Finanziert wurde das Ganze über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter. Dort kamen 1,5 Millionen US-$ zusammen, obwohl nur 500.000 US-$ benötigt wurden. 2016 soll die kompakte Brennstoffzelle dann bereits auf den Markt kommen und vertrieben werden.

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Das kleine Kraftwerk funktioniert folgendermaßen:

Kraftwerk heißt die mobile Brennstoffzelle, mit der kleine Geräte über USB wieder aufgeladen werden können. Der Wasserstoff stammt aus normalem Feuerzeuggas (Butan), das in den Tank des Geräts gefüllt wird. Wie bei einem Feuerzeug dauert das nur wenige Sekunden, die Brennstoffzelle liefert dann Strom für mehrere Tage. Das Gerät soll Smartphones und mobile Endgeräte mit 5-Volt-Anschluss unterwegs ohne Strom mit Power versorgen.“ - HelloKraftwerk.com

 

Was haltet ihr von dieser Idee? Würdet ihr eine kleine Brennstoffzelle einer Powerbank vorziehen?

Quelle: Universität des Saarlandes

Via: Danke Sven 😉

Sebastian

Sebastian

Autor und Gründer bei thedroidgeeks.de
Ich interessiere mich seit langer Zeit für Technik. Vor allem Smartphones und Tablets faszinieren mich. Ich mache leidenschaftlich gerne Fotos und Sport. Außerdem studiere ich zur Zeit Wirtschaftsinformatik.
Sebastian

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